Hänssler LFAM Technologie eröffnet neue Möglichkeiten im 3D Druck Formenbau

Der Formenbau ist so alt wie die Industrialisierung. Ebenso alt sind teilweise die eingesetzten Technologien, Werkstoffe und Prozesse. Neue Verfahren können ganze Branchen revolutionieren, effizienter oder nachhaltiger machen – und damit helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Im modernen Werkzeugbau wie z.B. Formenbau GFK und im Formenbau Glasfaser setzt man zunehmend auf 3D-Druck Formenbau, um etwa eine GFK Negativform herstellen zu können oder ein passgenaues Gussmodell. Mit LFAM lässt sich nicht nur Sandguss Modell, und andere individuelle Modelle realisieren, sondern auch eine komplexe Tiefziehform. Ob ein Gussmodell aus Holz, Gussmodell aus Styropor oder Kunststoff, der 3D-Druck Formenbau verkürzt Entwicklungszeiten und spart Material.
Was genau ist Formenbau mit einem Gussmodell?

Was steckt hinter dem LFAM-Verfahren für 3D-Druck Formenbau?
Wie kann LFAM den Formenbau GFK mit Gussmodell verändern oder effizienter machen?
Formenbau kommt in vielen Industrien und Technologien zum Einsatz:
Die meisten Formen wie eine Gießform XXL, eine Tiefziehform oder oder ein Sandguss Modell basieren heute auf Metall. In Verfahren wie Sandguss oder Vakuum-Tiefziehen nutzt man oft Holzmuster oder PU-Modelle, die aufwendig gefügt und zerspant werden. Die Folge sind hohe Bearbeitungszeiten und Abfall, was zu hohen Kosten führt. Ein Gussmodell aus Holz oder ein Gussmodell aus Styropor, feinzelligem PU oder anderen Werkstoffen erreicht nur geringe Standzeiten.
Hier punktet LFAM:
Hohe Standzeiten durch verstärkte Kunststoffe mit Glas- oder Kohlefaser
Wenig Abfall dank konturnah gedrucktem Rohling
Einsatz von Recyclingmaterial
Schnelle Anpassung über durchgängige digitale Prozesse
Wo eignet sich der 3D Druck Formenbau mit dem LFAM Verfahren?

















